1.Mannschaft
Der Verbandsligist TV Echterdingen vor dem Spiel in Frickenhausen.
Ein Punkt mehr hätte es im Heimspiel gegen Olympia Laupheim durchaus sein dürfen. Der Treffer zur 0:1-Niederlage in der 90. Spielminute wurmt Karl-Heinz Fuhrmann noch immer. Dennoch ist der Trainer des Fußball-Verbandsligisten TV Echterdingen mit der Ausbeute seiner Mannschaft nach drei Spieltagen zufrieden. Vier Zähler hat der Aufsteiger von den Fildern bisher gesammelt. „Wenn ich das hochrechnen würde, käme ich am Saisonende auf 40 Punkte. Das würde den sicheren Klassenverbleib und eine gute Saison für uns bedeuten', sagt Fuhrmann. Und damit es bei dieser Marschrichtung bleibt, will der Liganeuling nun morgen im Auswärtsspiel beim 1. FC Frickenhausen bestehen.
Der TV Echterdingen muss im dritten Verbandsliga-Spiel die erste Niederlage hinnehmen. Das 0:1 gegen Olympia Laupheim fällt in der 90. Minute.
Den übermütigen Antritt an der Seitenlinie sollte Patrick Leyhr bitter bereuen. Es lief die letzte Minute der regulären Spielzeit im Verbandsliga-Spiel des TV Echterdingen gegen den FV Olympia Laupheim, als sich der 20-jährige Mittelfeldspieler des Filderteams einer plötzlichen Übermacht an Gegenspielern gegenüber sah. Auf einmal ging alles ganz schnell. Leyhr verlor den Ball und musste hilflos zusehen, wie dieser über drei Stationen bei Samuel Kollmann landete und der Stürmer mühelos zum 0:1 traf.
Muss der Verbandsligist TV Echterdingen gegen Laupheim auch auf Basol und Cömert verzichten?
Das Improvisieren geht weiter. Auch am Sonntag gegen FV Olympia Laupheim muss der Fußball-Verbandsligist TV Echterdingen auf zumindest zwei wichtige Stützen verzichten: den rotgesperrten Sven Lukac, über dessen Strafmaß das Verbandssportgericht nach wie vor nicht entschieden hat, und den Abwehrchef Zeljko Ljubinac, der seine letzte Urlaubswoche genießt. Zu allem Überfluss hat sich nun auch noch der Mittelfeldmann Emrah Basol krank gemeldet und mit einer Grippe ins Bett gelegt. Sein Einsatz ist damit ebenso fraglich wie der von Güney Cömert. Der angeschlagene Innenverteidiger musste in dieser Woche mit dem Training aussetzen.
Der Verbandsliga-Aufsteiger TV Echterdingen rettetbeim 2:2 in Friedrichshafen spät einen Punkt.
Es war am Ende ein Wühlen und Stochern. An die 20 Mann im und am Strafraum des Gegners. Ein Schieben da, ein Schieben dort. „Ziemlich unübersichtlich, das Ganze', sagt Michael Fidder, der Spielleiter des TV Echterdingen. Eines haben er und die Seinen dann aber doch ganz genau gesehen: dass der Ball plötzlich im Tor lag. David Freyer sei Dank. Der aufgerückte Innenverteidiger drosch schließlich einfach einmal auf die Kugel, und das erwies sich als die richtige Entscheidung. Mit diesem 2:2 hat der Aufsteiger von den Fildern beim VfB Friedrichshafen in vorletzter Minute einen Zähler gerettet - das Abenteuer Fußball-Verbandsliga lässt sich weiter viel versprechend an.
Der Verbandsliga-Aufsteiger TV Echterdingen hat vor dem Spiel in Friedrichshafen ein Personalproblem.
Kreuzbandriss, Meniskusverletzung und zu allem Unglück wohl auch noch ein Knorpelschaden - die Saison ist für Tim Leibbrand gelaufen, bevor sie richtig begonnen hat. Damit haben sich für die Verbandsliga-Fußballer des TV Echterdingen 'die schlimmsten Befürchtungen bestätigt', wie der Trainer Karl-Heinz Fuhrmann sagt. Doch ist das Aus Leibbrands nicht die einzige Sorge des Aufsteigers vor dem morgigen ersten Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen. Auch der Abwehrchef Zeljko Ljubinac (Urlaub) fehlt nach wie vor, und der Torjäger Sven Lukac ist nach seiner roten Karte vom vergangenen Wochenende gesperrt.
Beim Verbandsliga-Spiel zwischen dem TV Echterdingen und der SpVgg Au fuhren gleich drei Krankenwagen vor: Echterdingens Tim Leibbrand verletzte sich am Knie, zwei Akteure aus Au hatten Kreislaufbeschwerden. Aufsteiger TVE siegte dank eines Hattricks von Michael Dast (58./65./88.) 5:1, verlor aber Sven Lukac: Der Schütze des 1:0 (2.) sah nach einer Tätlichkeit die Rote Karte (70.).
Der TV Echterdingen gewinnt sein erstes Spiel in der Verbandsliga gegen die Spvgg Au mit 5:1.
Es war einerseits ein Traumstart in die Fußball-Verbandsliga - und andererseits doch keiner. Irgendwie jedenfalls wollte nach dem 5:1-Erfolg gegen die Spvgg Au beim Gastgeber TV Echterdingen keine rechte Freude aufkommen. Die Punkte zum Auftakt am gestrigen Sonntag waren teuer erkauft. Denn in den nächsten Wochen muss der Aufsteiger erst einmal auf zwei wichtige Spieler verzichten. Tim Leibbrand hat sich ohne Fremdeinwirkung so schwer am rechten Knie verletzt, dass er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Und Sven Lukac sah nach einem angeblichen Ellbogenschlag gegen Maximilian Kristen die rote Karte.
Aufsteiger fiebert dem Saisonstart in der Fußball-Verbandsliga entgegen
Verbandsliga gleich tote Liga? Bei diesem Vorurteil wird Karl-Heinz Fuhrmann fuchsteufelswild. „Das ist doch Blödsinn', wehrt sich der Fußballtrainer des TV Echterdingen vor dem Saisonstart am kommenden Sonntag (15 Uhr) gegen die SpVgg Au.
Der Aufsteiger TV Echterdingen will es in der Verbandsliga besser machen als seine Vorgänger.
Schöne Grüße vom Württembergischen Fußball-Verband: als die Verantwortlichen des TV Echterdingen die entsprechende Post unlängst aus ihrem Briefkasten fischten, da mussten sie erst einmal schlucken. Der Inhalt hatte es in sich. Thema Abstiegsregelung zur Saison 2009/2010. Demnach haben die Herren Funktionäre die bisher gängigen Vorlagen mal eben modifiziert. Heißt konkret: abhängig davon, was in der übergeordneten Oberliga passiert, gibt es in der Verbandsliga fortan bis zu fünf Direktabsteiger.
Der TV Echterdingen hat seine Generalprobe verpatzt. Im letzten Testspiel vor dem Verbandsliga-Start am kommenden Wochenende unterlag der Aufsteiger beim Landesligisten 1. FC Eislingen mit 1:2.
Trotz einer 3:1-Führung verliert der Verbandsligist TV Echterdingen gegen den Oberligisten Normannia Gmünd.
Viel hatte wahrlich nicht gefehlt, ansonsten hätte der Verbandsligist TV Echterdingen gestern dem Fußball-Oberligisten Normannia Gmünd einen klassischen Pokal-K.o. besorgt. Was im Übrigen durchaus verdient gewesen wäre. Doch hätte, wenn und wäre zählen ja im Fußball bekanntlich nichts. Tatsächlich haben nämlich die Oberligakicker aus Schwäbisch Gmünd in allerletzter Minute die Bemühungen der Fildermannschaft doch noch durchkreuzt: Manuel Grampes gelang in jener 90. Minute der Partie der Kopfballtreffer zum 3:4-Endstand.